Hautkrebs

Hautkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten und entsteht hauptsächlich durch die UV-Strahlung, die genetische Schäden in den Hautzellen hervorruft. Unterschieden wird zwischen verschiedenen Hautkrebs-Formen, darunter das maligne Melanom (schwarzer Hautkrebs), das als besonders aggressiv gilt, und dem häufigen auftretenden weißen Hautkrebs (z. B. Basalzellkarzinom oder Plattenepithelkarzinom), eine weniger gefährliche Form.

Symptome dieser Krebserkrankungen können sich durch Veränderungen von Muttermalen, neuen Hautwucherungen oder nicht heilenden Wunden bemerkbar machen. Früh erkannt, ist Hautkrebs in der Regel gut behandelbar, während fortgeschrittene Stadien, insbesondere bei malignen Melanomen, schwieriger zu therapieren sind.

Dabei spielt die Prävention, wie die Vermeidung intensiver UV-Strahlung und regelmäßige Hautkontrollen, eine entscheidende Rolle im Kampf gegen Hautkrebs.

Studien an Zelllinien und Tieren weisen auf die potenziellen krebshemmenden Eigenschaften von Cannabinoiden wie THC und CBD hin. Es fehlen jedoch klinische Studien (am Menschen), um die Wirksamkeit zu beweisen.

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