Kann Morbus Parkinson mit medizinischem Cannabis behandelt werden?

pexels-bianca-gasparoto-834990-1752806-Parkinson

Morbus Parkinson ist nach Morbus Alzheimer die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung und tritt meist bei Menschen ab 60 Jahren auf, wobei Frauen und Männer gleichermaßen betroffen sein können. Benannt ist die Erkrankung nach dem englischen Arzt James Parkinson, der die Krankheit erstmals 1817 beschrieb. Dabei ist der charakteristische „Ruhetremor“ (Zittern in Ruhe) eines der auffälligsten Symptome, wobei die Erkrankung mit vielen weiteren motorischer und nicht-motorischer Symptome einhergeht, die das Leben der Betroffenen stark beeinträchtigen können.

Ursachen des Parkinson-Syndroms

Die genaue Ursache von Morbus Parkinson ist bis heute nicht vollständig geklärt, aber es wird angenommen, dass sowohl genetische als auch Umweltfaktoren für die Entstehung der Krankheit mitverantwortlich sein könnten. Dabei entsteht die Erkrankung durch das fortschreitende Absterben von Nervenzellen (Neuronen) in einem Bereich des Gehirns, der Substantia nigra genannt wird.

Diese Neuronen produzieren den Botenstoff Dopamin, der für die reibungslose Übertragung von Signalen im Gehirn und die Steuerung der Bewegungen notwendig ist. Wenn etwa 60 bis 80 Prozent dieser dopaminproduzierenden Zellen abgebaut sind, treten die typischen Parkinson-Symptome auf.

Des Weiteren gibt es noch das sekundäre Parkinson-Syndrom, bei dem die Ursachen eindeutig erkennbar sind. Auslöser können unter anderem bestimmte Erkrankungen wie Hirntumore, Nebenschilddrüsenunterfunktion (Hypoparathyreoidismus) oder Morbus Wilson (Kufperspeicher-Krankheit) sein. Ebenso kann die Einnahme verschiedener Medikamente (z. B. Neuroleptika, Kalzium-Antagonisten oder Metoclopramid) das sekundäre Parkinson-Syndrom auslösen.

Eine weitere Form ist das atypische Parkinson-Syndrom, das bei anderen neurodegenerativen Krankheiten wie der Lewy-Body-Demenz oder der Multisystematrophie (MSA) entsteht. Im Gegensatz zur klassischen Parkinson-Krankheit betrifft der Zellabbau weitere Regionen im Gehirn.

Welche Symptome löst die Parkinson-Krankheit aus?

Unterschieden werden die Beschwerden in motorische und nicht-motorische Symptome:

Motorische Symptome:

  • Tremor: Ein charakteristisches Zittern, das meist in Ruhe auftritt und oft mit einem „Münzenzählen“ der Finger beginnt.
  • Rigor: Muskelsteifheit, die zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führen kann.
  • Bradykinese: Eine Verlangsamung der Bewegungen, die den Alltag erheblich erschwert, da alle Tätigkeiten mühsamer und langsamer werden.
  • Posturale Instabilität: Schwindel, Störungen des Gleichgewichts und der Haltung, die das Risiko für Stürze erhöhen.

Nicht-motorische Symptome:

  • Schlafstörungen wie Ein- und Durchschlafprobleme oder die sogenannte REM-Schlafverhaltensstörung.
  • Kognitive Beeinträchtigungen und Konzentrationsstörungen, die im fortgeschrittenen Stadium zu einer Demenz führen können.
  • Störungen des autonomen Nervensystems wie Verstopfung, niedriger Blutdruck, Schwitzen und Blasenprobleme.
  • Stimmungsveränderungen wie Depressionen und Angststörungen sind ebenfalls häufig.

Diese Vielzahl an Symptomen macht Morbus Parkinson zu einer komplexen Erkrankung, die für den Patient einen individuellen Behandlungsplan erfordert.

Parkinson: Behandlung und Therapieverfahren

Die Heilung der Parkinson-Krankheit ist nicht möglich. Sie verläuft schleichend und führt langfristig zu einer zunehmenden Verschlechterung der motorischen und kognitiven Fähigkeiten. Dabei kann der Krankheitsverlauf individuell sehr unterschiedlich sein und ist von verschiedenen Faktoren wie dem Alter bei Krankheitsbeginn und der Therapie abhängig. Die medikamentöse und nicht-medikamentöse Behandlung kann jedoch sowohl das Wohlbefinden als auch die Lebensqualität über viele Jahre verbessern, auch wenn die Symptome im späteren Stadium oft nur noch schwer zu kontrollieren sind.

Die medikamentöse Behandlung der Parkinson-Krankheit sieht vor allem den Einsatz von Levodopa (L-Dopa) vor, da der Wirkstoff im Gehirn zu Dopamin umgewandelt werden kann und so den Dopaminmangel ausgleicht. Ebenso kommen häufig Dopaminagonisten zur Anwendung, die ähnlich wie Dopamin wirken und die Dopaminrezeptoren stimulieren. Sie werden oft in frühen Krankheitsstadien oder in Kombination mit Levodopa eingesetzt.

Um den Abbau von Dopamin zu hemmen, erhalten viele Parkinson-Patienten auch MAO-B-Hemmer im Anfangsstadium, da sie den Verlauf der Erkrankung verlangsamen können. Später sind diese Wirkstoffe jedoch meist nicht mehr wirksam. Das Gleiche gilt für COMT-Hemmer, die die Wirkung von Levodopa verbessern können, indem sie dessen Abbau im Körper verlangsamen.

Operation bei der Parkinson-Krankheit

Wenn die Medikamente keine ausreichenden Wirkungen zeigen, kann die sogenannte Tiefe Hirnstimulation (THS) in Erwägung gezogen werden. Bei diesem chirurgischen Verfahren werden Elektroden in bestimmte, für die Bewegungskontrolle zuständige Hirnregionen implantiert. Diese sind mit einem kleinen, unter der Haut im Brustbereich eingesetzten Impulsgeber verbunden, der kontinuierlich elektrische Signale an das Gehirn sendet.

Die elektrische Stimulation hilft, die gestörte Aktivität der Neuronen zu regulieren. Damit besteht die Chance, die motorischen Symptome wie Zittern, Steifheit in den Muskeln und Bewegungsverlangsamung zu lindern.

Nicht-medikamentöse Therapien bei der Parkinson-Erkrankung

Bewegung ist für Betroffene besonders wichtig. So können zum Beispiel eine Bewegungstherapie und Physiotherapie dabei helfen, die Beweglichkeit und Muskelkraft zu erhalten und gegen eine Steifheit in den Muskeln vorzubeugen. Damit kann auch das Sturzrisiko reduziert werden.

Darüber hinaus kann die Logopädie dabei helfen, Sprachstörungen zu verbessern. Auch eine Ergotherapie kann für Patienten viele Vorteile bringen, da sie in ihrem Alltag unterstützt werden und Strategien zur Bewältigung der alltäglichen Aufgaben entwickeln können.

Sollte sich eine schwere Depression oder starke Ängste entwickeln, wäre zudem ggf. eine Psychotherapie oder Verhaltenstherapie angezeigt.

Abb. 1: Hand mit Cannabisblüten. Kann medizinisches Cannabis Parkinson-Patienten helfen?

Zusammenhang zwischen dem Endocannabinoid-System und Parkinson

In den letzten Jahren hat das Endocannabinoid-System (ECS) als Teil des Nervensystems viel Aufmerksamkeit in der Forschung zu Krankheiten wie Parkinson bekommen. Seit Langem ist bekannt, dass die Cannabinoide wie Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) aus der Cannabispflanze auf das ECS wirken können, was die Entwicklung neuartiger, auf das ECS ausgerichteter Medikamente ermöglichen kann.

Das ECS übernimmt wichtige Steuerfunktionen im Körper, wie die Kontrolle von Lernen, Motorik, Gedächtnis, Appetit, Emotionen und Schmerzlinderung. Es wird angenommen, dass die körpereigenen Cannabinoide (Endocannabinoide) wie Anandamid und Arachidonylglycerol (2-AG), die Anpassung und Kommunikation der Nervenzellen beeinflussen können, was zur Steuerung verschiedener Hirnfunktionen beiträgt. Zum ECS gehören außerdem die Cannabinoidrezeptoren 1 (CB1) und 2 (CB2), an die die Cannabinoide aus der Cannabispflanze als auch die Endocannabinoide binden können.

Bei der Entstehung von Morbus Parkinson scheinen die Cannabinoid-Rezeptoren eine wichtige Rolle zu spielen. Studien haben gezeigt, dass CB1-Antagonisten, also Substanzen, die die Aktivität der Rezeptoren hemmen, die Neuronen schützen konnten und das Überleben dopaminerger Neuronen verbesserte. Im Gegensatz dazu kann jedoch die Aktivierung der Cannabinoidrezeptoren die neuronale Signalübertragung unterbrechen und den Ruhetremor lindern.[1, 2]

All dies zeigt, wie kompliziert die Wirkmechanismen des ECS sind, und es wird noch viel Forschung notwendig sein, um diese zu entschlüsseln.

Studien zu Cannabis bei Parkinson

Inzwischen gibt es einige Studien, in denen die potenzielle Wirkung von Cannabinoiden auf die motorischen und nicht-motorischen Symptome der Parkinson-Krankheit untersucht wurde. Dabei stammt eine nicht ganz so erfreuliche Studie aus den 1980er Jahren, in der Ratten mit THC und dem blutdrucksenkenden Medikament Reserpin behandelt wurden und starke Bewegungsstörungen (Hypokinesien) auftraten. Danach warnten die Autoren vor der übermäßigen Verwendung von THC zur Behandlung von Parkinson. [3]

Inzwischen sieht die Studienlage jedoch anders aus. So zeigen jüngste Studien mit Zellkulturen und Tieren die positiven Effekte der Cannabinoide. In einer Untersuchung wurden Affen mit Parkinson mit THC behandelt und im Ergebnis heißt es, dass die Bewegungsaktivitäten auf nahezu dem Niveau vor der Erkrankung beobachtet wurden. Die Forscher stellten die Hypothese auf, dass diese positive Wirkung auf eine erhöhte Expression von CB1-Rezeptoren zurückzuführen ist. Dabei ist die Genexpression deshalb wichtig, weil sie steuert, welche Proteine in einer Zelle zu welchem Zeitpunkt und in welcher Menge produziert werden. Proteine erfüllen unzählige Funktionen im Körper, von der Strukturgebung über die Enzymaktivität bis zur Signalweiterleitung. Veränderungen in der Expression bestimmter Gene können daher erhebliche Auswirkungen haben und spielen oft eine Rolle bei Krankheiten oder deren Behandlung. [4, 5]

Cannabis als Medizin für Parkinson-Patienten

Wissenschaftler haben mithilfe von Fragebögen eine Umfrage zum allgemeinen Wissen und Interesse an medizinischem Cannabis sowie Häufigkeit, Modalitäten, Wirksamkeit und Verträglichkeit durchgeführt. Insgesamt konnten 1.348 Fragebögen ausgewertet werden.

51 Prozent der teilnehmenden Personen wussten über die Legalität der medizinischen Cannabisanwendung Bescheid, 28 Prozent über die verschiedenen Verabreichungswege und 9 Prozent kannten den Unterschied zwischen THC und CBD.

Der Cannabis-Konsum im Zusammenhang mit der Parkinson-Krankheit wurde von 8,4 Prozent der Patienten angegeben. Mehr als 40 Prozent der Cannabis-Konsumenten berichteten über die Linderung von Schmerzen und Muskelkrämpfen. Weiter zeigen die Ergebnisse, dass Bewegungsstörungen, Frieren, Zittern, Depression, Angstzustände und das Syndrom der unruhigen Beine sich subjektiv bei mehr als 20 Prozent verbesserten.

Eine Verbesserung der Symptome berichteten zudem 54 Prozent der Patienten, die CBD oral einnahmen, und 68 Prozent, die THC-haltiges Cannabis inhalierten. Im Vergleich zur Einnahme von CBD wurde bei der Inhalation von THC häufiger über eine Verbesserung der Akinesie und Steifheit berichtet.

Aus diesen Ergebnissen schlussfolgerten die Forscher, dass medizinisches Cannabis für Parkinson-Patienten nützlich sein könnte. [6]

Vorteile von CBD für Parkinson-Patienten

Verschiedene Studien weisen auf das Potenzial von CBD hin. Interessant ist eine Studie, an der 21 Menschen mit Parkinson und ohne psychiatrische Begleiterkrankungen wie Depressionen teilnahmen. Diese wurden in drei Gruppen eingeteilt und entweder mit einem Placebo, Cannabidiol (CBD) mit einer Dosierung von 75 mg/Tag oder 300 mg/Tag behandelt. Zwar waren die Ergebnisse nicht ganz eindeutig, CBD schien jedoch die Lebensqualität der Patienten verbessern zu können.[7]

In einer aktuellen Untersuchung aus dem Jahr 2024 heißt es, dass CBD ein therapeutisches Potenzial zur Linderung der Symptome der Parkinson-Krankheit besitzt und neuroprotektive, entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften aufweisen kann, auch wenn das Wissen über den genauen Wirkmechanismus noch begrenzt sei.

Bislang sei es schwierig, eindeutige Schlussfolgerungen über die therapeutische Wirkung von CBD bei Patienten zu ziehen, da Dosierungen, Formulierungen, Ergebnismessungen und Methoden in den einzelnen Studien erheblich variieren würden. Dennoch sei CBD eine vielversprechende neue therapeutische Option zur Behandlung sowohl motorischer als auch nicht-motorischer Symptome der Parkinson-Krankheit, die Hoffnung auf eine verbesserte Lebensqualität für die Betroffenen bietet. [8]

Zusammenfassung zu Cannabis als Medizin bei Morbus Parkinson

Morbus Parkinson ist eine fortschreitende neurodegenerative Erkrankung, deren Verlauf – zumindest bei Beginn der Krankheit – mithilfe von verschiedenen Medikamenten verlangsamt werden kann. Auch die Besserung der belastenden Symptomatik ist meist mit diesen Medikamenten zu erreichen. Allerdings sind diese nicht frei von Nebenwirkungen, was die Menschen mit Parkinson zusätzlich belasten kann.

Verschiedene Untersuchungen geben Hinweise darauf, dass Cannabis als Medizin das Fortschreiten der Krankheit zwar nicht aufhalten kann, aber eine alternative nebenwirkungsarme Behandlungsoption sein kann, um die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.

Neurologische Erkrankungen und Cannabis als Medizin – hier gibt es einen umfassenden Überblick.

Die Inhalte dieses Artikels sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und stellen weder eine Beratung noch eine Anwendungsempfehlung für Medikamente, Cannabis oder andere Produkte dar. Auch dienen die Inhalte nicht zur Erstellung einer eigenständigen Diagnose oder Auswahl einer Behandlungsmethode. Für Schäden oder Ähnliches, die durch die Nutzung der Inhalte entstehen, kann Greensby weder direkt noch indirekt haftbar bzw. zur Verantwortung gezogen werden. Wir empfehlen grundsätzlich, das Gespräch mit einem Arzt zu suchen.

FAQs

Kann man Parkinson gut behandeln?

Die Parkinson-Krankheit ist nicht heilbar. Betroffene Menschen können jedoch von verschiedenen Therapien profitieren. In der Regel werden Medikamente wie L-Dopa oder Dopaminagonisten verordnet, die das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen und die Symptome lindern sollen. Daneben können nicht-medikamentöse Behandlungen zum Einsatz kommen.

Was bewirkt Cannabis bei Parkinson?

Verschiedene Untersuchungen legen nahe, dass medizinisches Cannabis bei Symptomen wie Zittern, Bewegungsstörungen, Muskelkrämpfe und Schlafstörungen nützlich sein könnte, ohne das starke Nebenwirkungen auftreten. Ob ein Cannabis-Medikament eingesetzt wird, sollte mit dem zuständigen Arzt abgesprochen werden.

Kann CBD bei Parkinson helfen?

Cannabidiol (CBD) ist eine vielversprechende therapeutische Option, um motorische und nicht-motorische Symptome, die im Rahmen der Parkinson-Krankheit auftreten, zu behandeln, ohne dass der Wirkstoff starke Nebenwirkungen auslöst.

Quellen

[1] Cerri S, Levandis G, Ambrosi G et. al, Armentero MT. Neuroprotective potential of adenosine A2A and cannabinoid CB1 receptor antagonists in an animal model of Parkinson disease. J Neuropathol Exp Neurol. 2014 May;73(5):414-24. doi: 10.1097/NEN.0000000000000064. PMID: 24709676, Download vom 27.10.2024 von https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24709676/

[2] Silverdale MA, McGuire S, McInnes A et. al, Striatal cannabinoid CB1 receptor mRNA expression is decreased in the reserpine-treated rat model of Parkinson’s disease. Exp Neurol. 2001 Jun;169(2):400-6. doi: 10.1006/exnr.2001.7649. PMID: 11358453, Download vom 27.10.2024 von https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11358453/

[3] Moss DE, McMaster SB, Rogers J. Tetrahydrocannabinol potentiates reserpine-induced hypokinesia. Pharmacol Biochem Behav. 1981 Nov;15(5):779-83. doi: 10.1016/0091-3057(81)90022-8. PMID: 6273940, Download vom 27.10.2024 von https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/6273940/

[4] van Vliet SA, Vanwersch RA, Jongsma MJ et. al, Therapeutic effects of Delta9-THC and modafinil in a marmoset Parkinson model. Eur Neuropsychopharmacol. 2008 May;18(5):383-9. doi: 10.1016/j.euroneuro.2007.11.003. Epub 2008 Jan 28. PMID: 18222654, Download vom 27.10.2024 von https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18222654/

[5] Lastres-Becker I, Cebeira M, de Ceballos ML et. al, Increased cannabinoid CB1 receptor binding and activation of GTP-binding proteins in the basal ganglia of patients with Parkinson’s syndrome and of MPTP-treated marmosets. Eur J Neurosci. 2001 Dec;14(11):1827-32. doi: 10.1046/j.0953-816x.2001.01812.x. PMID: 11860478, Download vom 27.10.2024 von https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11860478/

[6] Yenilmez F, Fründt O, Hidding U, Buhmann C. Cannabis in Parkinson’s Disease: The Patients‘ View. J Parkinsons Dis. 2021;11(1):309-321. doi: 10.3233/JPD-202260. PMID: 33216043, Download vom 27.10.2024 von https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33216043/

[7] Chagas MH, Zuardi AW, Tumas V et. al, Effects of cannabidiol in the treatment of patients with Parkinson’s disease: an exploratory double-blind trial. J Psychopharmacol. 2014 Nov;28(11):1088-98. doi: 10.1177/0269881114550355. Epub 2014 Sep 18. PMID: 25237116, Download vom 27.10.2024 von https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25237116/

[8] Del-Bel E, Barros-Pereira N, Moraes RP et. al, A journey through cannabidiol in Parkinson’s disease. Int Rev Neurobiol. 2024;177:65-93. doi: 10.1016/bs.irn.2024.04.015. Epub 2024 Jun 29. PMID: 39029991, Download vom 27.10.2024 von https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39029991/

Diesen Artikel teilen:

Autorin

Alexandra Latour

Alexandra Latour hat mehr als zehn Jahre Erfahrung als Redakteurin und freiberufliche Autorin in der Health-Care-Branche. Anfang 2017 übernahm sie die Stelle als stellvertretende Chefredakteurin bei Leafly Deutschland und eignete sich in den darauffolgenden Jahren eine umfangreiche Fachexpertise in den Themen medizinisches Cannabis und frei käufliche CBD-Produkte an. Inzwischen ist Alexandra in der Cannabis-Branche fest verwurzelt und setzt sich neben ihrer Haupttätigkeit als Medizinredakteurin für die Aufklärung ein. Bitte beachten: Die Inhalte der Artikel sind ausschließlich die persönliche Meinung der Autorin und spiegeln nicht zwingend die Ansichten des gesamten Teams wider.

Diesen Artikel teilen:

Erfahre mit unserem Newsletter mehr aus der Welt des Cannabis

Weitere Artikel

Kommentare (0)

Loading...

Du hast noch eine Frage, einen Tipp oder eine Anregung zum Artikel?

Wir freuen uns über jeden Kommentar!

Hier kannst Du einfach einen Kommentar hinterlassen!

Kostenlos anmelden

Beliebte Artikel

  • csc-bayer-cannabis-verein-news-greensby

    24.04.2025

    Cannabis-Club Inntal erhält erste Anbaugenehmigung in Bayern!

    Der Cannabis-Club Inntal aus Raubling hat als erster Anbauverein in Bayern offiziell die Genehmigung zum Eigenanbau von Cannabis erhalten. Über…

    Zum Artikel
  • berlin-flughafen-cannabis-zoll-news-greensby

    24.04.2025

    Größter illegaler Cannabis-Fund seit Eröffnung des BER – Zoll entdeckt 68 Kilo!

    Am Flughafen Berlin Brandenburg (BER), der im Oktober 2020 eröffnet wurde, hat der Zoll Anfang April 2025 den bisher größten…

    Zum Artikel
  • bka-deutschland-legalisierung-greensby-news

    22.04.2025

    Kommentar: Hat das BKA die Pharma übersehen?

    In den letzten Stunden mehren sich die Berichte: Ein Sprecher des Bundeskriminalamts hat sich zur Legalisierung geäußert. Das Fazit: Die…

    Zum Artikel
  • garten-hanf-greensby-news

    22.04.2025

    „Mein schöner Garten“ berichtet offen über Hanf im Garten

    Mit der Legalisierung von Cannabis zum 1. April 2024 wird Hanf endlich auch in klassischen Gartenmagazinen zum Thema – etwa…

    Zum Artikel