Kopfschmerzen: Kann Cannabis eine Behandlungsoption sein?

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Kopfschmerzen sind eine der häufigsten Beschwerdenund können von leichten bis hin zu starken Schmerzen reichen sowie verschiedene Ursachen haben. Dabei können die Auswirkungen von Kopfschmerzen beträchtlich sein und die Lebensqualität beeinträchtigen sowie die täglichen Aktivitäten einschränken. Eine ganzheitliche Betrachtung von Kopfschmerzen, einschließlich der Identifizierung von Auslösern und der Anwendung geeigneter Behandlungsansätze, ist von entscheidender Bedeutung, um ihre Häufigkeit und Intensität zu reduzieren und das Wohlbefinden zu verbessern.

Kopfschmerzen können in einigen Fällen das Symptom einer schwerwiegenden Erkrankung sein. Treten Kopfschmerzen häufig auf oder kommt es zu plötzlichen starken Schmerzen, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

Ursachen, Symptome und Behandlung: Kurzüberblick über die häufigsten Kopfschmerzarten

Spannungskopfschmerzen

Spannungskopfschmerzen sind die häufigste Form von Kopfschmerzen und werden oft als drückend oder ziehend beschrieben. Sowohl ein einseitiger als auch beidseitiger Kopfschmerz ist möglich. Zudem können die Kopfschmerzen episodisch auftreten oder aber auch einen chronischen Verlauf nehmen. Dabei sind die genauen Ursachen nicht vollständig verstanden, können aber mit Stress, psychischen Belastungen, Muskelverspannungen im Nacken und der Schulterregion sowie schlechter Haltung in Verbindung gebracht werden. Deshalb sollten sich Betroffene regelmäßig bewegen und ggf. eine Physiotherapie in Anspruch nehmen. Medikamentös können in schweren Fällen Schmerzmittel wie Paracetamol helfen.

Migräne

Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die häufig starke, pulsierende Kopfschmerzen verursacht. Es wird angenommen, dass genetische und Umweltfaktoren eine Rolle bei der Entwicklung von Migräne spielen. Trigger können bestimmte Lebensmittel, Hormonschwankungen, Schlafmangel und Stress sein.

Migräneanfälle und ihre Symptome:

  • starke, pulsierende Schmerzen, häufig auf einer Kopfseite
  • Übelkeit, Erbrechen und Lichtempfindlichkeit
  • Aura (visuelle oder sensorische Störungen) bei einigen Migränepatienten

Mögliche Therapien:

  • Medikamente zur akuten Schmerzlinderung wie Triptane oder nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel (NSAIDs)
  • vorbeugende Arzneimittel zur Prophylaxe wie Betablocker, Antikonvulsiva oder Antidepressiva in schweren Fällen
  • Lebensstiländerungen zur Minimierung von Triggern

Clusterkopfschmerzen

Clusterkopfschmerzen sind extrem schmerzhafte Kopfschmerzepisoden, die in Clustern auftreten können, oft zur gleichen Zeit jeden Tages oder zu bestimmten Jahreszeiten. Oftmals verspüren Betroffene extrem starke, stechende Schmerzen hinter einem Auge oder in der Nähe eines Auges. Weitere Symptome können Rötungen/Tränenfluss des betroffenen Auges, eine verstopfte oder laufende Nase sowie innere Unruhe oder Agitation während eine Anfalls. 

Die genauen Ursachen sind unbekannt, aber eine Aktivierung des Trigeminusnervs im Gesicht wird vermutet. Während eines akuten Anfalls kann eine Sauerstofftherapie hilfreich sein. Zur Schmerzlinderung werden oft Triptane zur Schmerzlinderung verordnet. Zur Vorbeugung kommen Wirkstoffe wie Verapamil infrage oder Kortikosteroide während eines Clusters.

Sinuskopfschmerzen

Sinuskopfschmerzen treten auf, wenn die Nasennebenhöhlen entzündet sind, oft aufgrund von Infektionen wie einer Erkältung oder Sinusitis. Dies äußert sich durch ein Druckgefühl oder Schmerzen im Bereich der Stirn, Wangen oder um die Augen herum. Auch kann die Nase verstopft sein oder es kommt zu einem Nasenausfluss. Typisch sind zudem Fieber und ein allgemeines Krankheitsgefühl.

Die Behandlung erfolgt in der Regel mit entzündungshemmenden Medikamente wie Ibuprofen oder Naproxen, Nasensprays zur Linderung der verstopften Nase und ggf. Antibiotika bei bakteriellen Infektionen.

Auf den Schwarz-weiß-Bild ist der Kopf einer schönen Frau zu sehen. Über ihr schwebt eine graue Gewitterwolke aus der Blitze kommen. Hinter und vor ihrem Kopf ist ein Cannabisblatt zu sehen, denn in dem Artikel geht es um die Frage, ob Cannabis gegen Kopfschmerzen helfen kann.
Abb. 1: Frau mit Kopfschmerzgewitter. Kann Cannabis gegen Kopfschmerzen helfen?

Zusammenhänge zwischen dem Endocannabinoid-System und Kopfschmerzen

Das Endocannabinoid-System (ECS) ist an der zentralen Schmerzwahrnehmung und -verarbeitung des Körpers beteiligt. Verantwortlich ist hierfür das Zusammenspiel aus Cannabinoid-Rezeptoren, körpereigenen Cannabinoiden (Endocannabinoide) und Enzymen. Aufgabe der Enzyme ist es, die Endocannabinoide im Körper sowohl zu bilden als auch abzubauen. Dabei wird angenommen, dass chronische Schmerzen unter anderem dadurch entstehen, weil das Endocannabinoid-System zeitweise oder dauerhaft aus dem Gleichgewicht geraten ist, bzw. die Interaktion der zuvor genannten Partner nicht mehr reibungslos funktioniert. Wie groß der Anteil im Vergleich zu anderen Faktoren ist, die die Entstehung von Schmerzen begünstigen, muss jedoch noch erforscht werden.

Cannabis bei Clusterkopfschmerzen

Bei Clusterkopfschmerzen wird vermutet, dass sie im Hypothalamus (Hirnstamm) sowie möglicherweise im Cortex (Großhirnrinde) ausgelöst werden. Da sich in diesen Hirnregionen Cannabinoid-Rezeptoren befinden, könnte Cannabis potenziell hilfreich sein bei dieser Kopfschmerzart. Allerdings ist die Datenlage sehr dünn und kommt zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Im Rahmen einer Studie wurde die Wirksamkeit von Cannabis zur Behandlung von Clusterkopfschmerzattacken untersucht, an der 139 Patienten teilnahmen.[1] Dabei hatten 63 Teilnehmer bereits eine Vorgeschichte mit dem Cannabiskonsum.

Im Ergebnis heißt es, dass 25,9 Prozent der Teilnehmer über eine gewisse Wirksamkeit berichteten und 51,8 Prozent über variable oder unsichere Effekte. 22,3 Prozent erlebten negative Wirkungen, bzw. hatten sich die Clusterkopfschmerzen verschlimmert. Dies ist wahrscheinlich auf eine Verengung der Blutgefäße im Zusammenhang mit Cannabis zurückzuführen.

Cannabis bei Kopfschmerzen und Migräne

Auf der Suche nach der Ursache für Migräne ist in der Vergangenheit das Endocannabinoid-System in den Vordergrund gerückt. So könnte ein Mangel an Endocannabinoiden sowie eine Fehlregulation im Endocannabinoid-System als Auslöser infrage kommen.

Bei einer kleinen Gruppe von Patienten mit chronischer Migräne zeigte sich die Menge des Endocannabinoids Anandamid verringert.[2] In der Regel bildet der Körper Anandamid nach Bedarf und baut dieses mithilfe des Enzyms FAAH (fatty acid amide hydrolase) wieder ab. Warum sich bei den Patienten ein Anandamid-Mangel nachweisen ließ, ist unklar. Entweder stellt der Körper zu wenig Anandamid her oder das Enzym FAAH ist überaktiv, sodass das Endocannabinoid zu schnell abgebaut wird. Hier ist also noch viele Forschungen notwendig.

Interessant ist eine Studie, an der 92 Menschen mit Migräne teilnahmen, die in vier Gruppen aufgeteilt wurden und medizinisches Cannabis wie folgt konsumierten sollten:

  • Gruppe 1: Cannabisblüten mit 6 Prozent THC
  • Gruppe 2: Cannabisblüten mit 11 Prozent CBD
  • Gruppe 3: Blüten mit THC und CBD (6 Prozent/11 Prozent)
  • Gruppe 4: Placebo-Blüten ohne Wirkung

Im Studienergebnis heißt es, dass die Cannabissorten mit 6 Prozent THC und 11 Prozent CBD dem Placebo nach zwei Stunden gegenüber überlegen war und sowie nach 24 und 48 Stunden noch Vorteile zeigten.[3]

Eine klare Evidenz für Cannabis gegen Migräne lässt sich hieraus jedoch noch nicht beweisen. Zwar nutzen einige Personen mit Migräne Cannabis für Freizeitzwecke und berichten über eine Besserung der Kopfschmerzen, es fehlen jedoch weitere klinische Studien, um die Wirkung der Cannabinoide beurteilen zu können.

CBD gegen Migräne

Die Studienlage über die Wirkmechanismen von Cannabidiol (CBD) bei Schmerzen und das therapeutische Potenzial in diesem Bereich sind aktuell sehr begrenzt. Forscher untersuchten die Wirkung von CBD an Ratten, die durch die Verabreichung von Nitroglyzerin Migräneattacken erlitten. Für die Dauer von neun Tagen bekamen die Ratten jeden zweiten Tag 15 mg oder 30 mg CBD pro Kilogramm Körpergewicht.

Diese Ergebnisse geben Hinweise darauf, dass CBD potenziell in der Lage ist, die an Migräneanfällen beteiligten Hirnareale zu erreichen und migränebedingte nozizeptive Übertragung moduliert, wahrscheinlich über einen komplexen Signalmechanismus, an dem verschiedene Signalwege beteiligt sind. Dabei beschreibt die nozizeptive Übertragung den Prozess, bei dem Schmerzsignale (Nozizeption) durch das Nervensystem geleitet werden. Sie tritt auf, wenn spezielle Schmerzrezeptoren, sogenannte Nozizeptoren, auf schädliche Reize wie Verletzungen, Hitze, Kälte oder chemische Reize reagieren.[4]

Ob CBD wirklich bei Migräne Abhilfe leisten kann, ist weiter unklar, auch wenn die Ergebnisse in gewisser Weise vielversprechend sind. Auch hier wird noch sehr viel Forschung, und vor allem klinische Studien, notwendig sein.

Cannabis als Medizin bei Spannungskopfschmerzen

Diese Kopfschmerzen können im Gehirn entstehen und werden vor allem durch Verspannungen im Muskel- und Fasziengewebe als Reaktion auf Anspannung und Stress ausgelöst. Studien zur Wirkung von medizinischem Cannabis bei dieser Kopfschmerzform existieren bislang nicht. Ggf. könnte der spasmolytische Effekt von Cannabis (Wirkung gegen Muskelspasmen) auf den Spannungskopfschmerz übertragen werden.

Medikamenteninduzierte Kopfschmerzen: Cannabis kann Intensität verringern

Bestimmte Medikamente können Kopfschmerzen auslösen, ebenso Medikamente, die ursprünglich gegen Kopfschmerzen eingenommen wurden. Auch zu diesem sogenannten Rebound-Kopfschmerz ist die Studienlage dünn – aber vielversprechend.

Ziel einer Studie war es, die Wirksamkeit und Sicherheit von Nabilon (synthetisch hergestelltes THC) in Bezug auf die Verringerung der Schmerzen und der Häufigkeit der Kopfschmerzen, die Anzahl der Schmerzmitteleinnahme und die Verbesserung des Wohlbefindens bei Patienten mit lang anhaltenden hartnäckigen Kopfschmerzen zu untersuchen.[5]

30 Kopfschmerzpatienten bekamen acht Wochen lang oral zuerst 0,5 mg/ Tag Nabilon und dann 400 mg Ibuprofen oder umgekehrt mit einer einwöchigen Pause dazwischen. Hier zeigte sich, dass Nabilon bei der Verringerung der Schmerzintensität und der täglichen Einnahme von Schmerzmitteln wirksamer als Ibuprofen war. Zudem konnte Nabilon die Medikamentenabhängigkeit bei den Probanden verringern. Starke Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet.

Zusammenfassung: Cannabis gegen Kopfschmerzen

Kopfschmerzen sind eine der häufigsten gesundheitlichen Beschwerden, die Menschen jeden Alters betreffen können. Sie können von leichten bis hin zu starken Schmerzen reichen und verschiedene Auslöser haben. Je nach Kopfschmerzform und Schwere können Kopfschmerzen das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen, indem sie die Konzentration, Arbeitsfähigkeit und Lebensqualität beeinträchtigen. Eine Abklärung der Ursachen sowie präventive Maßnahmen und Behandlungen spielen eine wichtige Rolle bei der Bewältigung dieses weitverbreiteten Gesundheitsproblems.

Ob Medizinalcannabis hier eine mögliche Therapieoption ist, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. Einzelne Studien geben Hinweise auf eine potenzielle Wirkung von Cannabis und auch einige Betroffene berichten über eine Besserung nach dem Cannabis-Konsum. Dass Cannabis aber generell bei Kopfschmerzen zur Anwendung kommen kann bzw. wirksam ist, lässt sich weder bestätigen noch widerlegen.

Ein nicht zu vernachlässigender Aspekt ist, dass durch den Gebrauch von Cannabis Kopfschmerzen entstehen können, da Cannabis auf die Blutgefäße im Körper und im Gehirn verengend wirkt, sodass der Blutdruck steigt.

Neurologische Erkrankungen und Cannabis als Medizin – hier gibt es einen umfassenden Überblick.

Die Inhalte dieses Artikels sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und stellen weder eine Beratung noch eine Anwendungsempfehlung für Medikamente, Cannabis oder andere Produkte dar. Auch dienen die Inhalte nicht zur Erstellung einer eigenständigen Diagnose oder Auswahl einer Behandlungsmethode. Für Schäden oder Ähnliches, die durch die Nutzung der Inhalte entstehen, kann Greensby weder direkt noch indirekt haftbar bzw. zur Verantwortung gezogen werden. Wir empfehlen grundsätzlich, das Gespräch mit einem Arzt zu suchen.

FAQ

Was kann der Grund für Kopfschmerzen sein?

Kopfschmerzen können eine Vielzahl von Auslösern haben, angefangen bei Stress und Schlafstörungen über den Konsum von Alkohol und Nikotin bis hin zu Medikamenten, die den Schmerz im Kopf als Nebenwirkungen verursachen. Ebenso können Muskelverspannungen, Erkältungen oder andere Krankheiten Kopfschmerzen auslösen.

Was kann man gegen sehr starke Kopfschmerzen machen?

Treten plötzlich ungewohnt starke stechende Schmerzen im Kopf auf, die begleitet werden von weiteren Symptomen, wie zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Sehstörungen, Schwindel, Angst und großes Unwohlsein, sollte unbedingt ein Krankenwagen gerufen oder die Notaufnahme aufgesucht werden.

Kann Cannabis bei Migräne helfen?

Ob Cannabis gegen Migräne im Rahmen einer Therapie zur Anwendung kommen sollte, ist grundsätzlich mit einem Arzt zu besprechen, der sich auf Medizinalcannabis spezialisiert hat. Bislang fehlen aussagekräftige Studien zur Wirkung von Cannabis mit seinen Cannabinoiden CBD und THC bei Migräne.

Ist CBD gut gegen Kopfschmerzen?

Der Einsatz von CBD gegen Migräneattacken kann potenziell Linderung verschaffen – das berichtet zumindest der eine oder andere Migränepatient. Allerdings ist die Forschung in diesem Bereich noch nicht weit fortgeschritten, sodass eine Wirksamkeit nicht bestätigt werden kann.

Kann Cannabis Kopfschmerzen auslösen?

Cannabis kann Kopfschmerzen und Migräne auslösen, indem sich die Blutgefäße im Gehirn verengen. Dementsprechend kann bei vorbelasteten Betroffenen das Risiko erhöht für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöht sein. Zudem können zwischen THC und CBD sowie weiteren Cannabinoiden Wechselwirkungen bei gleichzeitiger Einnahme von Herz-Kreislauf-Medikamenten entstehen.

Quellen

[1] Leroux E, Taifas I, Valade D et. al, Use of cannabis among 139 cluster headache sufferers. Cephalalgia. 2013 Feb;33(3):208-13. doi: 10.1177/0333102412468669. Epub 2012 Nov 29. PMID: 23197349, Download vom 14.03.2024 von https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23197349/

[2] Greco R, Demartini C, Zanaboni AM et. al, Endocannabinoid System and Migraine Pain: An Update. Front Neurosci. 2018 Mar 19;12:172. doi: 10.3389/fnins.2018.00172. PMID: 29615860; PMCID: PMC5867306, Download vom 14.03.2024 von https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5867306/

[3] Schuster NM, Wallace MS, Marcotte TD et. al, Vaporized Cannabis versus Placebo for Acute Migraine: A Randomized Controlled Trial. medRxiv [Preprint]. 2024 Feb 18:2024.02.16.24302843. doi: 10.1101/2024.02.16.24302843. PMID: 38405890; PMCID: PMC10889030, Download vom 14.03.2024 von https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38405890/

[4] Greco R, Francavilla M, Demartini C et. al, Characterization of the biochemical and behavioral effects of cannabidiol: implications for migraine. J Headache Pain. 2023 May 3;24(1):48. doi: 10.1186/s10194-023-01589-y. Erratum in: J Headache Pain. 2023 Jun 5;24(1):67. doi: 10.1186/s10194-023-01605-1. PMID: 37138206; PMCID: PMC10155373, Download vom 14.03.2024 von https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37138206/

[5] Pini LA, Guerzoni S, Cainazzo MM et. al, Nabilone for the treatment of medication overuse headache: results of a preliminary double-blind, active-controlled, randomized trial. J Headache Pain. 2012 Nov;13(8):677-84. doi: 10.1007/s10194-012-0490-1. Epub 2012 Oct 16. PMID: 23070400; PMCID: PMC3484259, Download vom 14.03.2024 von https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23070400/38961/

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Autorin

Alexandra Latour

Alexandra Latour hat mehr als zehn Jahre Erfahrung als Redakteurin und freiberufliche Autorin in der Health-Care-Branche. Anfang 2017 übernahm sie die Stelle als stellvertretende Chefredakteurin bei Leafly Deutschland und eignete sich in den darauffolgenden Jahren eine umfangreiche Fachexpertise in den Themen medizinisches Cannabis und frei käufliche CBD-Produkte an. Inzwischen ist Alexandra in der Cannabis-Branche fest verwurzelt und setzt sich neben ihrer Haupttätigkeit als Medizinredakteurin für die Aufklärung ein. Bitte beachten: Die Inhalte der Artikel sind ausschließlich die persönliche Meinung der Autorin und spiegeln nicht zwingend die Ansichten des gesamten Teams wider.

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