Glioblastom: Studien zu medizinischem Cannabis

Das Glioblastom (Glioblastoma multiforme) gehört den Gliomen an, eine Gruppe von Tumoren, die im Gehirn oder Rückenmark entstehen können und von den sogenannten Gliazellen (Stützzellen des Nervensystems) ausgehen, die die Nervenzellen (Neuronen) bei ihrer Funktion und Struktur unterstützen. Eingeordnet wird das Glioblastom laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) dem Grad 4, der höchste Schweregrad, den ein Hirntumor erreichen kann.
In der Regel bildet sich der Hirntumor in einer Großhirnhälfte und breitet sich dann in andere Teile des Gehirns weiter aus. Dabei ähnelt die Form des Tumors einem Schmetterling, weshalb er oftmals auch als Schmetterlingsgliom bezeichnet wird. Bei der Untersuchung des Tumorgewebes unter einem Mikroskop, zeigen sich Einblutungen, kleine Hohlräume (Zysten) sowie Nekrosen (abgestorbenes Gewebe). Aufgrund dieses „bunten“ Erscheinungsbildes hat das Glioblastom den Namen Glioblastoma multiforma erhalten.
Mediziner unterscheiden zwischen primären und sekundären Glioblastomen. Dabei geht das primäre Glioblastom aus den gesunden Gliazellen hervor und entwickelt sich innerhalb weniger Wochen. Betroffen sind meist ältere Menschen zwischen dem 60. und 70. Lebensjahr. Das sekundäre Glioblastom tritt seltener auf und entwickelt sich aus einem bereits bestehenden Gehirntumor mit einem niedrigeren WHO-Grad. Betroffene befinden sich dann in der Regel zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr.
Was sind die Ursachen eines Glioblastoms?
Schätzungsweise entwickelt sich bei ungefähr drei von 100.000 Menschen ein Glioblastom, wobei Männer häufiger erkranken als Frauen. Die Ursache ist bislang nicht geklärt. Man weiß nur, dass ein unkontrolliertes Zellwachstum zu diesem Tumor führt. Es scheint zudem verschiedene Faktoren zu geben, die das Erkrankungsrisiko erhöhen. Hierzu gehören ionisierende Strahlen wie bei einer Strahlentherapie. Wenn ein anderer Tumor eine Bestrahlung erhält, besteht die Gefahr, dass sich nach etwa sieben bis neun Jahren ein Glioblastom bildet.
Zwar sind Glioblastome nicht vererbbar, es gibt jedoch verschiedene genetische Erkrankungen, wie zum Beispiel die Neurofibromatose, tuberöse Sklerose oder das Turcot-Syndrom, bei denen sich Gehirntumore häufiger entwickeln können.
Welche Lebenserwartung haben Glioblastompatienten?
Mit einer intensiven Therapie beträgt die mittlere Überlebenszeit etwa 15 Monate, in wenigen Fällen auch bis zu vier Jahren. Ohne eine Behandlung kann ein Patient unter Umständen bereits nach wenigen Monaten versterben. Dabei hängen Lebenserwartung und -qualität von verschiedenen Faktoren ab, wie etwa von den Eigenschaften der Tumorzellen, und davon, wie gut Patienten die Strahlentherapie und die Chemotherapeutika vertragen.
Welche Symptome verursacht ein Glioblastom?
Da ein Glioblastom sehr rasch wächst und sich das Gehirn an die veränderten Druckverhältnisse nicht so schnell anpassen kann, nehmen die Symptome oftmals an Schwere zu. Unter welchen Beschwerden die Patienten leiden, hängt vor allem von der genauen Lokalisation des Tumors ab, bzw. in welche Bereiche sich das Tumorgewebe ausbreitet. Je nachdem, welche Hirnregion betroffen ist, können folgende Symptome auftreten:
- Wesensveränderungen
- Kopfschmerzen (meist am frühen Morgen und während der Nacht)
- Müdigkeit
- Übelkeit und Erbrechen
- Sprachstörungen
- Bewegungsstörungen
- Desorientiertheit
- Krampfanfälle (epileptische Anfälle)
In einigen Fällen kann das Glioblastom auch einen komatösen Zustand hervorrufen.
Therapieansätze beim Glioblastom
Welches Behandlungskonzept umgesetzt wird, hängt vom Alter des Patienten und dem Allgemeinzustand sowie von den Eigenschaften der Glioblastomzellen ab. Kommt eine Operation infrage, so wird versucht, möglichst viel Gewebe des Tumors zu entfernen (Resektion) sowie gesundes Gewebe zu erhalten. Zur Anwendung kommt die Neuronavigation, ein bild- und computergestütztes Verfahren, das bei neurochirurgischen Eingriffen verwendet wird, um präzise und minimal-invasive Operationen am Gehirn durchzuführen.
Mithilfe des entnommenen Gewebes kann der Hirntumor genauer klassifiziert werden, sodass die weitere Behandlung geplant werden kann. In der Regel erfolgt dann die Bestrahlung (Radiotherapie) des Tumors. Gleichzeitig erhalten Patienten eine sechswöchige Radio-Chemotherapie mit dem Wirkstoff Temozolomid. Daran anschließend erfolgt üblicherweise eine mehrmonatige Chemotherapie.
Sollte der Patient jünger als 70 Jahre alt sein und einen guten Allgemeinzustand aufweisen, werden Bestrahlung und Chemotherapie meist getrennt voneinander durchgeführt, wenn eine MGMT-Methylierung vorliegt. Dabei bezeichnet die MGMT-Methylierung (O6-Methylguanin-DNA-Methyltransferase-Methylierung) eine epigenetische Veränderung des MGMT-Gens, bei der dessen Promotorregion (der Steuerbereich des Gens) durch Methylgruppen modifiziert wird, was zu einer verminderten Aktivität des MGMT-Gens führt. Verantwortlich ist dieses für die Reparatur bestimmter DNA-Schäden, insbesondere solche, die durch chemische Agenzien wie Temozolomid entstehen.
Bei älteren Patienten, die in keiner guten Verfassung sind, wird die Radiochemotherapie in der Regel verringert. Zudem wird dann nur eine Chemotherapie (MGMT methyliert) oder eine Bestrahlung (MGMT nicht methyliert) durchgeführt.
Behandlung der Krankheitssymptome
Zur Linderung der Krankheitssymptome kommen verschiedene Medikamente zum Einsatz, wie zum Beispiel Schmerzmittel oder Kortison-Präparate gegen den erhöhten Hirndruck. Sollte ein Patient unter Krampfanfällen leiden, erfolgt die Gabe von Antikonvulsiva. Aufgrund der schlechten Prognose erhalten Betroffene zudem eine therapeutische Begleitung oder Seelsorge.
Tumortherapiefelder als alternativer Therapieansatz
Ergänzend zur Strahlentherapie, der operativen und medikamentösen Therapie kann eine Behandlung mit Tumortherapiefeldern (Tumor Treating Fields – TTFields) in Erwägung gezogen werden, die von speziellen Behandlungszentren angeboten wird. Hierbei handelt es sich um eine nicht-invasive Therapie zur Behandlung bestimmter Tumore, insbesondere von Glioblastomen. Genutzt werden niederfrequente, alternierende elektrische Felder, die gezielt die Zellteilung von Krebszellen stören, ohne dabei gesundes Gewebe wesentlich zu beeinträchtigen. Dabei bewirken die elektrischen Felder während der Mitose eine Fehlanordnung wichtiger Zellstrukturen, was die Zellteilung hemmt oder zum programmierten Zelltod führt. Ziel ist es, die Überlebenszeit von Betroffenen zu verlängern.
Die TTFields werden durch ein tragbares Gerät (z. B. das Optune-System) erzeugt. Patienten tragen Elektroden-Pads für etwa 18 Stunden pro Tag auf der Kopfhaut, die das elektrische Feld erzeugen.
Bislang ist die TTFields keine Standardtherapie. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten deshalb nur unter bestimmten Voraussetzungen, wie etwa dann, wenn die Diagnose neu erfolgte und das Glioblastom nach einer Radiochemotherapie nicht erneut wächst. Deshalb erfolgt zum Ausschluss eine Magnetresonanztomografie (MRT) und/oder eine Computertomografie (CT). Empfehlen Fachärzte im Rahmen einer Tumorkonferenz die TTFields-Therapie, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen in der Regel die Kosten für die Therapie.

Cannabinoide und ihre potenziellen krebshemmenden Eigenschaften
In verschiedenen Zellstudien und Tierstudien haben Cannabinoide das Potenzial gezeigt, einen krebshemmenden Effekt entfalten zu können. Auch zur Anwendung beim Glioblastom gibt es interessante neue Studien, die wir im Folgenden vorstellen.
Wirksamkeit von THC und CBD am Mausmodell mit Glioblastom
Dieses Jahr veröffentlichten Forscher der University of Medical Sciences in Teheran (Iran) die Ergebnisse ihrer Untersuchung, in der die Wirkung der Cannabinoide Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) untersucht wurde. Um die Cannabinoide besser im Körper zu verteilen und ihren Effekt zu verstärken, entwickelten die Forscher eine Nanoemulsion (NE). Hierbei handelt es sich um eine sehr feine Mischung aus Öl und Wasser, die mithilfe von Tensiden stabilisiert wird.
Die Forscher verglichen die Wirksamkeit der NE mit drei anderen Gruppen: den reinen Wirkstoffen (ohne Nanoemulsion), einer Nanoemulsion ohne Wirkstoffe (nur die Öle und Tenside) und einer Kontrollgruppe ohne Behandlung. Die Größe der Nanoemulsionsteilchen war sehr klein, etwa 29 Nanometer im Durchschnitt. Das ist wichtig, da kleinere Teilchen im Körper besser verteilt werden können und möglicherweise gezielter wirken.
Bei den Tests an Mäusen wurde festgestellt, dass die Behandlung mit der NE die Tumore am effektivsten verkleinern konnte. Am siebten Tag der Behandlung war das Tumorvolumen bei den mit NE behandelten Tieren etwa viermal kleiner als bei den unbehandelten Tieren. Das Überleben der Mäuse war ebenfalls deutlich länger. Während die unbehandelten Mäuse im Durchschnitt neun Tage lebten, überlebten die Tiere in der NE-Gruppe durchschnittlich 51 Tage. Dies zeigt, dass die Kombination aus THC und CBD in der Nanoemulsion viel wirksamer war als die Wirkstoffe allein oder die Nanoemulsion ohne aktive Substanzen.
Ein weiterer Aspekt der Studie war die Untersuchung, ob die Nanoemulsion Nebenwirkungen verursacht. Dazu wurde eine Analyse der Blutwerte durchgeführt, um herauszufinden, ob die Behandlung die roten Blutkörperchen oder die Blutgerinnung beeinflusst. Die Ergebnisse zeigten, dass die NE gut verträglich war und keine nennenswerten unerwünschten Wirkungen hatte. Interessanterweise stellte sich heraus, dass die reine Nanoemulsion ohne Wirkstoffe die Giftigste war, während die reine Mischung aus THC und CBD keinen toxischen Effekt hatte.
Zusammengefasst zeigt die Studie, dass diese spezielle Formulierung eines Cannabisextrakts, verabreicht als Nanoemulsion, eine vielversprechende neue Methode zur Behandlung von Glioblastomen sein könnte. Sie bietet eine effektive Möglichkeit, das Tumorwachstum zu verlangsamen und das Überleben zu verlängern, ohne erhebliche Nebenwirkungen zu verursachen. Allerdings müssen noch klinische Studien (an Menschen) durchgeführt werden, um die Ergebnisse zu bestätigen.[1]

CBD hemmt Tumorwachstum in Glioblastomzellen
Forscher des University Hospitals der LMU München erklärten im Jahr 2021 in den Ergebnissen ihrer Studie, dass das Cannabinoid Cannabidiol (CBD) bei der Behandlung von Glioblastomen (GBM) nützlich sein könnte. Dabei konzentrierten sich die Forscher auf ein Molekül namens NF-κB, das normalerweise in vielen Krebsarten, einschließlich Glioblastomen, das Tumorwachstum fördert. Ziel der Studie war herauszufinden, ob CBD dieses Molekül in eine Art „Tumorblocker“ umwandeln kann.
Im ersten Schritt fanden die Wissenschaftler heraus, dass CBD die Aktivität von NF-κB verändern kann. Normalerweise aktiviert NF-κB in Tumor-Zellen bestimmte Gene, die das Wachstum und die Ausbreitung des Tumors fördern. CBD bewirkte jedoch, dass NF-κB anders arbeitet: Es bindet sich zwar weiterhin an die DNA der Zellen, aber es fehlen wichtige chemische Veränderungen (insbesondere eine Phosphorylierung an einer spezifischen Stelle namens Serin-311). Ohne diese Veränderungen können die tumorwachstumsfördernden Gene nicht mehr aktiviert werden. Stattdessen begann NF-κB, tumorhemmende Wirkungen zu entfalten und Tumorzellen abzutöten.
Die Forscher testeten diese Wirkung von CBD in mehreren Experimenten. Sie untersuchten die Effekte an Glioblastom-Zellen im Labor, an menschlichen Tumorzellen und auch in Tiermodellen, bei denen Glioblastome direkt im Gehirn von Versuchstieren wachsen. Dabei fanden sie heraus, dass CBD besonders wirksam war, wenn die Tumorzellen einen niedrigen Gehalt an reaktiven Sauerstoffspezies (ROS) hatten. ROS sind Moleküle, die normalerweise in Zellen vorhanden sind und Zellprozesse beeinflussen können. Tumoren mit einem hohen ROS-Gehalt waren weniger empfindlich gegenüber CBD.
Eine wichtige Entdeckung der Studie war, dass der ROS-Gehalt der Tumoren als „Biomarker“ dienen könnte. Das bedeutet, man könnte in Zukunft anhand des ROS-Gehalts vorhersagen, welche Patienten besonders gut auf eine Behandlung mit CBD ansprechen würden.
Zusammengefasst zeigt diese Studie, dass CBD möglicherweise als neue Therapieoption gegen Glioblastome eingesetzt werden könnte. Es bietet eine vielversprechende Möglichkeit, das Tumorwachstum zu hemmen, indem es die Rolle von NF-κB im Tumor verändert.[2]
Klinische Studie an Patienten mit Sativex
Forscher der St James’s, University of Leeds (UK) veröffentlichten im Jahr 2021 die Ergebnisse einer Studie mit 27 Glioblastompatienten, deren Tumor nach einer ersten Behandlung wieder gewachsen war (ein sogenanntes Rezidiv). Die Patienten erhielten das Mundspray Sativex (Nabiximols), das zu gleichen Teilen aus Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) besteht, sowie eine intensivere Dosis des Chemotherapeutikums Temozolomid (TMZ).
Im ersten Teil der Studie gab es keine Vergleichsgruppe, alle Patienten bekamen das Medikament Sativex und sowohl Patienten als auch die Forscher wussten hiervon. Der zweite Teil der Studie wurde randomisiert durchgeführt. Das bedeutet, dass die Patienten in zwei Gruppen eingeteilt wurden. Während die eine Gruppe ein Placebo (Medikament ohne Wirkstoff) erhielten, bekam die andere Gruppe Sativex. Hier wussten weder die Patienten noch die Forscher, wem Sativex und wem das Placebo verabreicht wurde.
Die Patienten erhielten 12 Monate eine individuelle, schrittweise steigende Dosierung des Sativex-Mundsprays und sie durften maximal 12 Sprühstöße pro Tag verwenden.
Nach sechs Monaten wurde verzeichnet, dass der Tumor bei 33 Prozent der Patienten in beiden Gruppen (Sativex und Placebo) nicht weiter gewachsen war. 83 Prozent der Patienten, die Sativex erhielten, lebten noch ein Jahr nach Beginn der Studie. In der Placebo-Gruppe waren es hingegen nur 44 Prozent. Laut den Forschern deutet dieser signifikante Unterschied darauf hin, dass Sativex möglicherweise die Überlebenszeit der Patienten verlängern kann.
Weiter heißt es, dass es keine Hinweise darauf gab, dass Sativex die Wirkung von Temozolomid beeinflusst. Zudem traten unter der Gabe von Sativex keine schwerwiegenden Nebenwirkungen auf. Beobachtet wurden Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen.[3]
Zusammenfassung und Ausblick
Das Glioblastom (Glioblastoma multiforme) ist ein bösartiger Tumor des Gehirns. Selbst bei maximaler Therapie mit Operation, Chemotherapie und Strahlentherapie ist die Prognose schlecht. Oftmals wird bei Patienten nur noch der Ansatz verfolgt, ihnen die Beschwerden zu nehmen und die Lebensqualität so gut es geht zu erhalten.
Sicherlich zeigen die Studien, in denen die Wirkung von Cannabinoiden auf Glioblastome untersucht wurde, vielversprechende Ergebnisse. Jedoch kann anhand dieser (vorläufigen) Daten nicht mit letzter Bestimmtheit gesagt werden, dass Cannabinoide tatsächlich den Krebs aufhalten können. Hierzu fehlen einfach noch aussagekräftige klinische Studien (am Menschen). Wir hoffen natürlich, dass die Forschung weiter vorangetrieben wird.
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FAQs
Was ist ein Glioblastom?
Das Glioblastom ist ein bösartiger Hirntumor, der aus den Gliazellen, dem Stützgewebe des Gehirns, entsteht. Es handelt sich dabei um die häufigste und zugleich schwerwiegendste Form von Hirntumoren (Gliome) bei Erwachsenen.
Wie wird ein Glioblastom diagnostiziert?
Die Diagnosestellung erfolgt zunächst anhand der Symptome, die plötzlich auftreten und auf Erkrankungen im Gehirn hinweisen. Zur Diagnosesicherung kommen bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanztomografie (MRT) und Computertomografie (CT) zum Einsatz. Ist der Tumor gut zugänglich, erfolgt die Entfernung (Resektion) und die Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie).
Wie wird ein Glioblastom behandelt?
Nach der Diagnostik erfolgt im Rahmen der Therapie die Kombination aus Operation (OP), Strahlentherapie, Radiochemotherapie und Erhaltungschemotherapie. Die Wirksamkeit ist begrenzt und in den meisten Fällen lässt sich das Wachstum des Tumors nur kurzfristig aufhalten. In der Regel kommt es schnell zu einem Rückfall (Rezidiv).
Quellen
[1] Mobaleghol Eslam H, Hataminia F, Esmaeili F et. al, Preparation of a nanoemulsion containing active ingredients of cannabis extract and its application for glioblastoma: in vitro and in vivo studies. BMC Pharmacol Toxicol. 2024 Oct 7;25(1):73. doi: 10.1186/s40360-024-00788-w. PMID: 39375818; PMCID: PMC11460059, Download vom 22.12.2024 von https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39375818/
[2] Volmar MNM, Cheng J, Alenezi H et. al, Cannabidiol converts NF-κB into a tumor suppressor in glioblastoma with defined antioxidative properties. Neuro Oncol. 2021 Nov 2;23(11):1898-1910. doi: 10.1093/neuonc/noab095. PMID: 33864076; PMCID: PMC8563328, Download vom 22.12.2024 von https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33864076/
[3] Twelves C, Sabel M, Checketts D et. al, GWCA1208 study group. A phase 1b randomised, placebo-controlled trial of nabiximols cannabinoid oromucosal spray with temozolomide in patients with recurrent glioblastoma. Br J Cancer. 2021 Apr;124(8):1379-1387. doi: 10.1038/s41416-021-01259-3. Epub 2021 Feb 24. PMID: 33623076; PMCID: PMC8039032, Download vom 22.12.2024 von https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33623076/
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